Vorlage für einen #MoodTracker & #SleepTracker

Vorlage für einen #MoodTracker & #SleepTracker

Update: Ich habe hier in dem Artikel „Erfahrungen mit dem #MoodTracker & #SleepTracker +Überarbeitung“ zu meinen Erfahrungen nach vier Monaten Führen des Stimmungs-/Schlafkalenders geschrieben.

Im vorherigen Eintrag „Eigene Stimmung tracken leicht gemacht: Der Stimmungskalender Year in Pixels“ habe ich euch von meinen Erfahrungen über das Führen eines Stimmungskalenders erzählt. Da mir das Konzept sehr gefiel, wollte ich ein Stimmungskalender und zusätzlich auch ein Schlafkalender für das nächste Jahr erstellen.

Ich habe zwei Excel-Datein erstellt, die ich euch als Vorlage hier hochgestellen habe:

Hier der Schlafkalender und hier der Stimmungskalender (Excel-Datei)

Auch Als PDF-Datein: Schlafkalender und hier der Stimmungskalender (PDF-Datei-Datei)

Hier eine Version, bei der die Einträge ab Mitternacht beginnen: Hier die PDF-Datei des Schlafkalenders und hier die Excel-Datei des Stimmungskalenders

Ich hoffe, die Vorlagen werden euch helfen! Vielleicht erzählt ihr mir dann mal von euren Erfahrungen, ich würde mich riesig über ein Feedback freuen :)

Ansonsten habe ich die Vorlagen für eine Vorführung mal ausgedruckt und beispielhaft ausgefüllt. Weiterlesen

Eigene Stimmung tracken leicht gemacht: Der Stimmungskalender Year in Pixels

Eigene Stimmung tracken leicht gemacht: Der Stimmungskalender Year in Pixels

Kennt ihr das? Wenn ihr auf die letzten Wochen und Monate zurück blickt, denkt ihr: Arbeit, Arbeit, nichts als Arbeit? Die Wochen und Monate verschwimmen in unseren Erinnerungen zu einer Aneinanderreihung von stressigen und tristen Ereignissen. Es mag vielleicht einige schöne Tage gegeben haben, aber wir sind in der Regel davon überzeugt, wir hätten zu wenige Momente des Hoffnungsschimmers erlebt.

So sind wir nun mal, wir Menschen. Negative Erlebnisse prägen sich uns eher ein als positive Erinnerungen. Ohne eine entgegengesetzte Konditionierung dominieren unsere negativen Erinnerungen und beherrschen unseren Blick auf die Vergangenheit.

Vor einigen Jahren führte ich eine Zeit lang ein Erfolgsbuch. Schon damals überraschte mich das Erfolgsbuch. Es zeigte mir, dass ich jeden Monat mehr Erfolge und schöne Erlebnisse vorzuweisen hatte, als mir in Erinnerung blieben.

Als ich vor etwa 3 Monaten dachte, die letzten Monate seien im Großen und Ganzen nur stressig gewesen, ahnte ich bereits, dass meine Wahrnehmung nicht stimmen konnte.

Um der Sache auf die Spur zu kommen, wollte ich mein morgendliches Wohlbefinden tracken. Ich kannte bereits lange vorher das sogenannte Year in Pixels von PassionCarnets und das Konzept gefiel mir für mein Vorhaben: Weiterlesen

Eine Berlinerin über das Holocaust-Mahnmal in Berlin

Eine Berlinerin über das Holocaust-Mahnmal in Berlin
Panorama view Memorial to the Murdered Jews of Europe in Berlin von Quid pro quo. Lizenz: Creative-Commons-Lizenz „Namensnennung – Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 nicht portiert“; unverändert; Die Originaldatei ist hier zu finden.

Im Zuge der Aktion der Künstlergruppe „Zentrum für Politische Schönheit“ habe ich oft die Aussage gelesen, dass die Beton-Stelen des Holocaust-Mahnmals in Berlin hässlich sind. Ich habe gedacht, diese Menschen würden die Symbolik dahinter meinen, da ich als Berlinerin die Stelen nie als hässlich empfunden habe und bei oberflächlicher Überlegung nie darauf gekommen bin, dass die Menschen diese Aussage auch so wörtlich gemeint haben könnten. Ich habe diese Aussage als Verharmlosung der historischen Tatsachen oder als Zeichen des Antisemitismus betrachtet. Als ich jedoch eine ähnliche Aussage von einer Person hörte, die ich gut kannte, war ich zunächst schockiert, habe jedoch bei der Diskussion dann verstanden, dass diese Aussage sich tatsächlich auf den empfunden Schönheitsaspekt bezieht. Weiterlesen