Die Anfänge einer Bücherleserin

Girl Reading Book statue at library in Pleasanton, CA
Girl Reading Book statue at library in Pleasanton, CA von Jay Galvin. Lizenz: Creative Commons Attribution 2.0 Generic (CC BY 2.0); unverändert; Die Originaldatei ist hier zu finden.

Ich habe vor kurzem diesen alten Text gefunden, als ich in meinen alten Unterlagen gekramt habe. Dabei handelt sich um einen Text für die Schülerzeitung, für die einige Schüler ihre Leseerlebnisse beschrieben haben. Ich dachte, ich teile meine ersten Erfahrungen mit Büchern hier mit euch. Würde mich freuen, wenn ihr auch von euren Erfahrungen berichten würdet 🙂

 

Ihre helle Stimme hob sich, sodass sie bis zur hintersten Ecke des lichtdurchfluteten Klassenraumes drang; voll mit Leben erzählte sie von Abenteuern, drängte sich in mein Ohr – und verabschiedete sich in Sekundenschnelle. Ich erinnere mich, wie mir das linke Auge in Intervallen zuckte und die Stimme der Lehrerin wie das lästige Summen der Biene in mein Ohr einsickerte und bald monoton wurde. Wie mich das anödete, wenn sie die Vorlesungsstunden ankündete! Am liebsten hätte ich meinen Kopf mit dem Tisch bekannt gemacht und dabei wäre es auch geblieben. Es wäre eine interessante und laute Bekanntschaft gewesen. Mein Kopf und der Tisch gesellen sich zusammen, und ich bin Gott weiß wo.

Bin ich ein Müßiggänger? Habe ich keine Beschäftigung? – Ja, es ist traurig … („Leonce und Lena“ von Georg Büchner)

Nach ein paar Seiten würde sie immer wieder für sechs Sekunden schweigen (Was die Leute nicht Alles aus Langeweile treiben!), aufblicken, mit ihren grauen, um die Winkel sanft gealterten Augen in die Runde blicken und fragen: „Was habt ihr mit geschlossenen Augen gesehen, während ich die paar Seiten gelesen habe?“
Ich an ihrer Stelle hätte gefragt, ob jemand eingeschlafen sei, denn wahrlich, durch die darauf folgende Stille hätte man doch meinen können, alle wären mit Freddy in der Traumwelt friedlich spazieren gegangen. Fast alle. Ein schmächtiger Arm mit weitem, dunklem Ärmel hob sich stets schüchtern empor und beantwortete die Frage mit einer erstaunlich detaillierten Wiedergabe, und ich fragte mich, ob er insgeheim das gleiche Exemplar des Buches unter dem Tisch versteckt aufgeschlagen habe. Streber. Wie oft ich doch versuchte, den Jungen mit Blicken aufzuspießen! Nicht nur, dass er ein super Gedächtnis besaß, nein, er sah auch komplett wie ein Idiot aus. Kaum zu glauben, dass jemand sich mit dermaßen in alle Himmelsrichtungen zerstrubbeltem, kurzem, nachtschwarzem Haar auf die Straße traute, mit einer drei Nummern zu großen Jeans und grünem Pulli. Zu allem Überfluss trug er auch noch eine runde Brille, deren Bügel tatsächlich mit Klebeband befestigt waren. „Streber. Bücherwurm.“ Das und ähnliches waren immer meine Gedanken, wenn ich Florian durch einen unglücklichen Zufall begegnen musste.

Dass er the splitting image of my to-be-hero sein würde, kam mir nicht in den Sinn. Kann mir auch kaum jemand verübeln. Denn wer konnte schon ahnen, dass die Bücherhasserin in rund drei Jahren selber das Buch, das die Lehrerin so oft in den Händen hielt und von dem sie nur Schnee und einen fliegenden Zug (später sollte er sich als ein fliegendes Auto entpuppen) in Erinnerung hatte, an einem einzigen Tag verschlingen und binnen kurzem ein(e) Harry-Potter-Fan(atikerin) werden würde? Dass ich den ersten Band der Potter-Reihe aufgeschlagen hatte, war nur einer äußersten Notwendigkeit zu verdanken. Während einer der Wandertage in der 7. Klasse ging man in den 1. Film der Serie. Ich täuschte Erkältung vor und blieb zu Hause. Im nächsten Jahr war Film Nummero 2 dran, und ich konnte dieselbe Nummer nicht noch einmal durchziehen. Deswegen durchkämmte ich alle Videotheken nach Film 1 – mit null Resultaten. Mit Ausweis und polizeilicher Anmeldung ausgestattet, stampfte ich zur Amerika-Gedenkbibliothek, ließ mir einen Bibliotheksausweis aushändigen und lieh mir das verhasste Buch „Harry Potter und der Stein der Weisen“ aus. Am darauf folgenden Tag rannte ich wie eine Besessene zur Bibliothek und war vor Mitternacht noch mit Band 2 „Harry Potter und die Kammer des Schreckens“ fertig.

Innerhalb einer Woche hatte ich alle bis dahin vier erschienenen Bände durch und ein Hunger erwachte in mir, den ich bis heute kaum zu stillen vermag. Wolfgang und Heike Hohlbeins Romane, dick und mit schwarzem Bucheinband, der alle Farben und Blicke zu verschlingen schien, waren neben die Potter-Bände aufgereiht, und wie es dem Zufall beliebte, waren sie ebenfalls Fantasy-Romane. Band 1 der Märchenmond-Trilogie erinnerte mich stark an die Potter-Welt und sehr bald fand ich mich am Ende der Fantasy-Regale in der Jugendbibliothek wieder. Rechts und links befanden sich Bücher über Pferde und noch etliche kitschige Bücher, deren Covers und Titels ich aus meinem Gedächtnis verbannt habe, nur mein angewiderter Blick im Angesicht der rosa changierenden Einbände blieb hängen. Wie sich herausstellte, habe ich durch den direkten Einstieg in die Fantasiewelt eine Abneigung gegen jegliche Normalität entwickelt, erst recht gegen typische Mädchenromane.

Wenn man bedenkt, dass sämtliche Fantasy-Romane einen männlichen Protagonisten besaßen, war es auch kein Wunder. „Dreizehn“ von Wolfgang und Heike Hohlbein kannte ich am Anfang nicht. Das Buch ein Jahr später in einem Regal vorzufinden, war eine wahre Freude für mich, und umso mehr schockierte es mich, eine Protagonistin vorzufinden. Ich kam mir deplatziert und verwirrt vor. Wenn ich jetzt zurückblicke, empfinde ich es als eine Beleidigung, nur wenige Fantasy- Romane mit einer Protagonistin vorzufinden. Abenteuer, Kämpfe, heldenhaftes Handeln, dies sollte nicht eine männliche Domäne bleiben, sie ist es auch nicht. Auch ein Mädchen/eine Frau ist durchaus in der Lage zu kämpfen, sie kennt auch das harte Leben in der Realität, weiß, was es heißt, für ihre Rechte zu kämpfen und Risiken einzugehen. Sie kennt Gefahren, sie mag auch Spott und Diskriminierung kennen, also warum sollte ihr nicht mehr Platz in der Fantasy-Welt gegeben werden?

Als ich in meinen Augen nichts Lesetaugliches mehr vorzufinden vermochte, dauerte es eine kleine Ewigkeit, bis ich endlich etwas Handfestes wieder fand. Monate, die mir wie Jahre erschienen. Doch etwas Gutes hatte das mit sich gebracht: Anstatt greifbare Geschichten wandte ich mich der neu entdeckten, bequemeren und elektronischen Variante zu: Geschichten aus dem Internet. Tschüs, ihr (zwanzig Minuten) langen, eiskalten Wintermärsche zur Amerika-Gedenkbibliothek! Nur nannte man diese Geschichten nicht mehr Geschichten, sondern FanFiktions (FF). Der Unterschied zu der klassischen Geschichte bestand darin, dass FFs auf Bücher, die in der materiellen Welt existierten, basierten und von Fans geschrieben waren. Und, die Potter-Fanatikerin, die ich war, las nur HP-FFs. Die Anzahl dieser FFs war auch im Vergleich zu anderen Büchern/Serien/Filmen dramatisch höher. Keine andere Geschichte erfreute sich einer dermaßen großen Beliebtheit oder kam ihr auch nur im Geringsten nahe. Jeden auch nur schlecht oder dichterisch meisterhaft geschriebenen Mist verschlang ich mit den Augen. Es ging so weit, dass ich in den Ferien und übers Wochenende fünfzehn Stunden vor dem PC lesend hockte, das Essen vergaß, nur die linke Hand zum Hinunterrollen der Seiten bewegte und alles andere an mir vorbeihuschte.

Nur war der deutschsprachige Raum der FFs nicht gerade riesig. Durstig nach mehr wandte ich mich mit Widerwillen den englischen FFs zu. Und noch ein Vorteil offenbarte sich mir. Hatte ich am Anfang große Schwierigkeiten mit englischen Vokabeln, musste ich nicht nach einem tonnenschweren Wörterbuch greifen. Ein Klick auf Google unter Sprachtools und ich konnte das unbekannte Wort dort eingeben (EINGEBEN nicht SCHREIBEN! Dazu musste ich nur das Wort markieren, kopieren und einfügen!) und tatütata! Die deutsche Übersetzung erschien im Nu. Musste ich zu Anfang zwanzig Wörter in einem Absatz übersetzen, benutze ich nun in den seltensten Fällen noch Google oder dict.cc, um ein buchlanges FF zu lesen. Und ganz nebenbei, ohne mir dessen bewusst zu werden, lernte ich die englischen Sprach-/Satz- /Grammatikregeln und was sonst noch dazu kam. Fragte man mich jetzt, was das Past Perfect von dem Verb xyz wäre, bliebe die Frage unbeantwortet, doch beim Texteverfassen gerate ich selten ins Stocken, weil ich die passende Form/Zeit kenne. Einziges Problem hierbei liegt dar in, dass man nur liest, und nicht hört. Dementsprechend schlecht ist das Prononcieren der englischen Wörter. Ärgerlich. Das Lesen von FFs hat mir immer Spaß bereitet und noch heute lese ich welche, nur nicht auf HP reduziert, sondern auch FFs aus dem Anime & Manga Bereich.

Aber zugegeben, der Reiz bestand und besteht nicht überwiegend in den Titeln, eher in der Grenzüberschreitung der FF-Autoren. Sie benutzen die Figuren, um über Themen zu schreiben, die in keinem Buch bei keinem Verlag je veröffentlicht werden würde: NC 17, oder anders ausgedrückt ADULT, und das so detailliert, man müsste rot vor Scham werden. Ich glaube aber, ich sollte hier meine Grenzen nicht überschreiten – zugunsten der Nichtzensierung, Grenzen, die die FF-Welt nicht kennt.

Mit einer nun besser beherrschten Sprache, traf ich wieder seit langem in der Amerika-Gedenkbibliothek ein und verließ mit ein paar englischen Büchern das Gebäude . „Inkheart“ aus der Inkworld-Trilogie (aus dem Deutschen ins Englische übersetzt!) von Cornelia Caroline Funke (So hört die traurige Geschicht’! Sie ist ein Fantasy-Roman!) war erstaunlich schnell durchzulesen. Ich habe durch die FFs ein dermaßen großes Vokabular in mir angereichert, dass es eine Leichtigkeit war, echte Bücher zu lesen. Ich war erstaunt. Die „Barry Trotter“ -Bücher hingegen waren allerdings eine reine Quälerei. Unter all den englischsprachigen Büchern, die ich derzeit gelesen habe, war/ist „The Stranger“ von Albert Camus (diesmal aus dem Französischen übersetzt!!) das Ausdrucksstärkste bisher. Nicht mal die deutsche Übersetzung war derart schön.

With death so near, Mother must have felt like someone on the brink of freedom, ready to start life all over again. […] To feel [the universe] so like myself, indeed, so brotherly, made me realize that I’d been happy, and that I was happy still. For all to be accomplished, for me to feel less lonely, all that remained to hope was that on the day of my execution there should be a huge crowd of spectators and that they should greet me with howls of execration.

Es dauerte eine kurze Weile, um zu erkennen, dass ich Eifersucht gegenüber dem atheistischen Protagonisten empfand. Wie konnte er kurz vor seinem Tode, sein ganzes Leben lang, Ruhe und Frieden in sich bewahren, die ich nicht haben konnte? Hatte ich kein Recht darauf? Am liebsten hätte ich in diesem Moment das vergilbte, beschmierte, im Jahre 1986 gedruckte Buch ins Feuer gelegt. Seit fünf Jahren lieg es nun bei mir, Monat um Monat von der Bibliothek verlängert, und noch immer blättere ich darin herum, lese die letzten Seiten und der Neid vermindert sich nicht.

Ach! Was hab’ ich euch nicht alles zu erzählen.[…] Ich kann vor Tränen nicht zu Worte kommen. („Turandot“ von Schiller)

Den Zugang zu den herrlichsten Literaturbüchern in ihrer prächtigsten Form entdeckte ich erst jetzt. Die Klassiker sind mir die Liebsten. Mag sein, dass sie neben der neueren Literatur inhaltlich einfach gestrickt erscheinen, doch der literarische Stil ist weitaus graziöser. Während die neusten Bücher eine noch „normale“ Sprache verwenden, findet man bei Goethe, Schiller usw. raffinierte und mit großer Mühe angefertigte Verse, mit Metrum und das komplette Paket.

Verzeih, ich kann nicht hohe Worte machen, Und wenn mich auch der ganze Kreis verhöhnt („Faust I“ von Goethe)

Wie würde wohl ein heutiger Autor das formulieren? Vielleicht so: Sorry, dass ich nicht so große Töne spucken kann wie der werte Goethe, auch wenn mich alle auslachen sollten! Klagt ihr etwa in der Schule, die Klassiker seien eures Niveaus unwürdig und wollt modernere Literatur? Dabei solltet ihr erfreut sein mit den einfach gestrickten Sachverhalten, denn je moderner und zeitnaher die Literatur wird, desto komplexer wird deren Psychologie und umso schwieriger die Analyse in den Arbeiten. Da müsste man doch Freuds Bücher wälzen und als Basiswissen unbedingt in den Lehrplan einbringen. Nehmt „Die Räuber“ von Schiller und „Mephisto“ von Klaus Mann in die Hand (schon allein die Seitenanzahl der modernsten Literatur steigt stetig) und versucht auf die Schnelle was zu analysieren/interpretieren! Gegen das Argument, die Sprache sei bei „ Mephisto“ doch leichter zu verstehen, könnte ich einwenden, dass eben dies eine weitere Hürde bei der Sprachanalyse sein könnte, denn da müsste man genauer hinschauen, so raffiniert und leicht zu übersehen sind die stilistischen Mitteln eingebaut. Doch „Mephisto“ nebenbei zu lesen, ohne Analyse, dagegen habe ich nichts einzuwenden.
Ich bedauere es sehr, dass wir keine Weltliteratur in der Schule behandeln. Weder russische noch polnische, arabische, persische, japanische, chinesische, portugiesische Literatur, und nicht einmal die deutsche Übersetzung davon, kriegen wir zu lesen!

And if I can’t have everything well then just give me a taste!

So vieles entgeht uns dadurch! Wer möchte jedem von uns versichern, dass nur durch die deutsche Literatur der Mensch Interesse am Lesen entwickelt? Wenn diese törichten Gesetzgeber doch nur wüssten, wie beflissen sie unsere Gefühle befördern, in dem sie sich das Recht anmaßen, den Menschen Satzungen aufzuerlegen.

Sich keinen Deut um Gesetze zu scheren, sie samt und sonders zu brechen, mein Freund, dies ist die wahre Kunst, Wollust zu empfinden. Erlerne diese Kunst und zerreiße alle Zügel.

„Justine oder vom Missgeschick der Tugend“ und „Die 120 Tage von Sodom“ von Marquis de Sade, „Venus im Pelz“ von Leopold von Sacher-Masoch und „Geschichte der O“ von Dominique Aury musste ich immer heimlich lesen. Gott bewahre, hätte jemand zu Hause die Illustrationen von „Die 120 Tage von Sodom“ erblickt, wäre ich in der Psychiatrie gelandet! Dabei muss ich gestehen, wie anstrengend das Weiterlesen war. Alle zugleich faszinierend und doch abscheulich. Beim Anblick so vieler Bücher wird der Drang, selber etwas zu hinterlassen, mächtig. Bei dem Gedanken, etwas selber zu veröffentlichen, erscheint immer wieder dasselbe Bild vor meinem inneren Auge. Eine verwüstete Stadt breitet sich vor dem Auge aus, die Straßen über und über mit Schutt und Asche bedeckt und der Himmel mit tiefhängenden Wolken, die ihn verdecken, und fallendem Schnee, der schmitzt, sobald er den heißen Boden berührt. Das Ergebnis eines Atombombenangriffs. Überall das gleiche Bild. Und bei der Vorstellung tönen mir die Verse von Nine Inch Nails immer und immer wieder in den Ohren:

Shame on us
Doomed from the start
May God have mercy
On our dirty little hearts
Shame on us
For all we’ve done
And all we ever were
Just zeros and ones

Und inmitten dieser Ruinen bückt sich eine hagere Gestalt, wühlt inmitten des Verfalls nach etwas Essbarem und zieht ein teilweise verbranntes Blatt empor. Meine Geschichte! Was wird von mir übrig bleiben, wenn ich nicht mehr da bin?

I write so I shan’t fade away. In every writing, I leave a piece of me, a memory, an ideal, a feeling, something. I write as I live, spontaneously, chaotically. I write so I will remember. I write, because I’m still alive (von einem HP-Fan im Internet).

Wenn man mir vorwerfen möchte, meine Geschichten, mein Überbleibsel, seien trübselig, dann sage ich, es tue mir gut, das Depressive in mir herauszudrängen, es aus mir herauszuziehen wie ein Wahnsinniger sein Herz herauszieht, weil er sein Pochen nicht mehr ertragen mag.

Schreiben ist mein Ort und vielleicht bin ich selbst eine Sadistin, will die ultimative Kontrolle über die Wirklichkeit, mit meinem Messer Worte schnitzen, Narben hinterlassen, gegen die andere Geliebte vergeblich protestiert haben.

So ist es in „Verführungen“ von Andrea Krug und Dagmar Schadenberg beschrieben worden. Doch noch bin ich nicht soweit. Je öfter ich meine Geschichten lese, desto falscher kommen mir diese Aneinanderreihung von Wörtern vor, desto bedeutungsloser werden sie, so normal! Ich erkenne kein Stil darin, keine literarische Sprache, keine Begabung und umso mehr hasse ich mich dafür. Sehe ich mir die Tagebucheintragungen von Max Frisch an, so zweifle ich an meinen Fähigkeiten. Ich muss besser werden. Ich muss mehr lesen, mehr lernen.

Nur zwei Buchstaben unterscheiden verlieren von verloren. („Vincent“ von Joey Goebel)

Vielleicht werde ich eines Tages nicht mehr nur vor dem Schaufenster stehen und mir die Brillen ansehen, sondern mutig genug sein, um eine zu kaufen und deren Gelenke mit ein Stückchen Klebeband zu befestigen. Vielleicht werde ich auch in der Lage sein zu sagen:

„I’m so happy that I could die.“ (Pia Dehne)

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