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	<title>Lebensziele &#8211; Melem Bayati</title>
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	<description>Alltagsnotizen einer Biologin</description>
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		<title>Fallschirmsprung trotz Höhenangst &#8211; Ein Erfahrungsbericht: Skythief mal anders definiert</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Mariam Al Bayati]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Sep 2015 10:41:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Abenteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensziele]]></category>
		<category><![CDATA[persönliche Werte]]></category>
		<category><![CDATA[Reflexionen]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_349" aria-describedby="caption-attachment-349" style="width: 1500px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://blog.skythief.de/wp-content/uploads/2015/09/finaldestination.jpg" target="_blank" rel="noopener"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-349 size-full" src="http://blog.skythief.de/wp-content/uploads/2015/09/finaldestination.jpg" alt="finaldestination Skydiving Tandemsprung" width="1500" height="526" srcset="http://blog.skythief.de/wp-content/uploads/2015/09/finaldestination.jpg 1500w, http://blog.skythief.de/wp-content/uploads/2015/09/finaldestination-300x105.jpg 300w, http://blog.skythief.de/wp-content/uploads/2015/09/finaldestination-1024x359.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1500px) 100vw, 1500px" /></a><figcaption id="caption-attachment-349" class="wp-caption-text">Bereit für einen Tandem-Fallschirmsprung? Final destination mal anders o_O!</figcaption></figure>
<p>Es begann alles mit einem Geburtstagsgeschenk für meinen jüngeren Bruder. Er hatte die Wahl zwischen zwei Möglichkeiten, eine davon war ein Tandem-Fallschirmsprung in/um Berlin. Das Angebot war verlockend für ihn, aber die Aussicht so ein Wagnis allein einzugehen, ließ ihn noch zögern. In diesem Moment seines Zögerns beging ich den Fehler, ihm anzubieten, mit zu springen. Dabei habe ich eigentlich Höhenangst! Höhenangst in dem Sinne, dass mir beim Anblick von Höhen die schlimmstmöglichen, entsetzlichsten, grausamsten Vorstellungen, wie ein Sturz schief gehen könnte, durch den Kopf schießen und mir wegen meiner eigenen Vorstellung schwindelig und übel wird.</p>
<p>Als ich ihm anbot, mitzumachen, habe ich sehr daran gezweifelt, dass ich vor meiner baldigen Abreise noch einen gemeinsamen Termin für einen Tandem-Fallschirmsprung in der Nähe finden könnte. Ich wollte ihn nur dazu bewegen, einfach Ja zu sagen, auch wenn ich nicht mitspringen würde, denn ich war schon überzeugt, dass ich nicht springen würde… aber da ich das Spiel begonnen hatte, musste ich es auch zu Ende spielen. Nach ein paar Recherchen und einem einzigen Anruf stand ich vor der Tatsache, dass in vier Tagen ein gemeinsamer Termin feststand Ein Rückzieher stand nicht mehr zur Option und irgendwie übte die Vorstellung, über den Wolken zu sein auch auf mich mit meiner Höhenangst eine Faszination aus, Nervenkitzel vorprogrammiert. <span id="more-348"></span></p>
<p>Bis zum Tag X wechselte meine Stimmung von positivem Aufgeregtsein, erwartungsvoller Neugier und weit in die Ferne gerichtetem Blick, voller grauenhafter Bilder vor dem inneren Auge.</p>
<p>Es war eine Achterbahnfahrt der Gefühle. Ich bin überzeugt, ich habe es nur bis in den &#8220;Flieger&#8221; geschafft, weil ich mir zwanghaft Mut zugesprochen und meine Furcht mit albernen Aktionen und Posen überspielt habe:</p>
<figure id="attachment_351" aria-describedby="caption-attachment-351" style="width: 720px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://blog.skythief.de/wp-content/uploads/2015/09/skydiving_mutzusprechen.jpg" target="_blank" rel="noopener"><img decoding="async" class="wp-image-351 size-large" src="http://blog.skythief.de/wp-content/uploads/2015/09/skydiving_mutzusprechen-1024x488.jpg" alt="skydiving_mutzusprechen" width="720" height="343" srcset="http://blog.skythief.de/wp-content/uploads/2015/09/skydiving_mutzusprechen-1024x488.jpg 1024w, http://blog.skythief.de/wp-content/uploads/2015/09/skydiving_mutzusprechen-300x143.jpg 300w" sizes="(max-width: 720px) 100vw, 720px" /></a><figcaption id="caption-attachment-351" class="wp-caption-text">Ein Versuch, sich Tapferkeit einzureden: locker bleiben und wie ein Superheld posen! So tapfer, wie auf dem Bild zu sehen, habe ich mich eigentlich gar nicht gefühlt&#8230;</figcaption></figure>
<p>Und als ich in dem verdammten Flieger saß und die Luftlöcher dafür sorgten, dass mein Magen sich anfühlte, als ob er irgendwo da unten aufkrachen würde, habe ich in meinem Kopf nur noch laut geschrien &#8220;ICH WILL RAUS!&#8221;. Aber da mein Bruder hinter mir saß und ich ihm das Erlebnis nicht verderben wollte, habe ich mich echt zusammen gerissen T_T. Als wir über den Cumuluswolken waren, konnte ich nicht mehr nach draußen sehen und musste mich stattdessen auf die Gesichter der Insassen konzentrieren. Gut, dass ich unbewusst an diesem Morgen nichts gegessen hatte&#8230;</p>
<p>Tja, dann kam der Sprung, was soll ich dazu sagen? Für mich hat mein Leben in meinem Kopf genau da geendet. Ich kann mich nur noch bruchstückhaft daran erinnern, was ich während des Sprungs und des freien Falls gedacht habe: dass die Sonne mich kurz blendete; wie groß die Welt und wie klein und nichtig ich doch bin; wie die Erde am Horizont abgeflacht und abgerundet war und dass die Erde tatsächlich rund ist ;-p</p>
<figure id="attachment_352" aria-describedby="caption-attachment-352" style="width: 720px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://blog.skythief.de/wp-content/uploads/2015/09/skydiving_dersprung.jpg" target="_blank" rel="noopener"><img decoding="async" class="wp-image-352 size-large" src="http://blog.skythief.de/wp-content/uploads/2015/09/skydiving_dersprung-1024x511.jpg" alt="skydiving_dersprung" width="720" height="359" srcset="http://blog.skythief.de/wp-content/uploads/2015/09/skydiving_dersprung-1024x511.jpg 1024w, http://blog.skythief.de/wp-content/uploads/2015/09/skydiving_dersprung-300x150.jpg 300w" sizes="(max-width: 720px) 100vw, 720px" /></a><figcaption id="caption-attachment-352" class="wp-caption-text">Der Sprung aus dem Flieger. Sieht atemberaubend aus, aber ich muss gestehen, das war der schreckliste Moment, hier setzte mein Denken fast aus.</figcaption></figure>
<p>Kurz bevor unser Fallschirm geöffnet wurde, sind wir durch eine Cumuluswolke gerast und sie hat sich tatsächlich etwas feucht angefühlt.</p>
<figure id="attachment_353" aria-describedby="caption-attachment-353" style="width: 720px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://blog.skythief.de/wp-content/uploads/2015/09/skydiving_freierfall.jpg" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-353 size-large" src="http://blog.skythief.de/wp-content/uploads/2015/09/skydiving_freierfall-1024x770.jpg" alt="skydiving_freierfall" width="720" height="541" srcset="http://blog.skythief.de/wp-content/uploads/2015/09/skydiving_freierfall-1024x770.jpg 1024w, http://blog.skythief.de/wp-content/uploads/2015/09/skydiving_freierfall-300x226.jpg 300w, http://blog.skythief.de/wp-content/uploads/2015/09/skydiving_freierfall.jpg 1511w" sizes="auto, (max-width: 720px) 100vw, 720px" /></a><figcaption id="caption-attachment-353" class="wp-caption-text">Ich wünschte, ich könnte meine Gefühle zu diesem Zeitpunkt beschreiben, aber die Worte dazu fehlen mir und auch sonst verwischt die Zeit viel zu schnell die Erinnerung an diese intensiven Gefühle.</figcaption></figure>
<p>Was danach folgte, war wunderschön. Vielleicht lag es an dem Adrenalin, vielleicht weil der freie Fall das erschreckendste war, da noch offen blieb, ob sich der Fallschirm auch wirklich öffnet, aber woran es auch lag, den Flug nach dem freien Fall habe ich sehr genossen. Dass ich Höhenangst hatte, habe ich in dem Moment ganz vergessen gehabt.</p>
<figure id="attachment_354" aria-describedby="caption-attachment-354" style="width: 720px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://blog.skythief.de/wp-content/uploads/2015/09/skydiving_landung.jpg" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-354 size-large" src="http://blog.skythief.de/wp-content/uploads/2015/09/skydiving_landung-1024x511.jpg" alt="skydiving_landung" width="720" height="359" srcset="http://blog.skythief.de/wp-content/uploads/2015/09/skydiving_landung-1024x511.jpg 1024w, http://blog.skythief.de/wp-content/uploads/2015/09/skydiving_landung-300x150.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 720px) 100vw, 720px" /></a><figcaption id="caption-attachment-354" class="wp-caption-text">Wenn der Fallschirm sich öffnet und die Gewissheit da ist, dass das Leben noch nicht zu Ende ist und das Adrenalin auf dem höhchten Punkt ist: für mich der schönste Moment bei der ganzen Aktion!</figcaption></figure>
<p>Am Ende musste ich trotzdem feststellen, dass ich eine seeehr bodenständige Person bin :D</p>
<p>Was mir diese Erfahrung gebracht hat? Viel! In den Tagen, Wochen und Monaten danach habe ich gemerkt, wie viel Selbstbewusstsein und Lebensfreude so ein Tandem-Fallschirmsprung mit sich bringt. Besonders im Umgang mit schwierigen Situationen im Arbeitsleben habe ich viel Selbstbewusstsein entwickelt. Wenn ich schon so einen Sprung trotz der nackten Angst, die ich empfunden habe, gewagt und bestanden habe, was ist schon alles andere im Vergleich dazu? Ich habe zwar nach wie vor Höhenangst, aber mir kommt sie nicht mehr so schlimm vor und einen weiteren Tandem-Fallschirmsprung will ich auch noch machen, vielleicht auch Drachenfliegen mal ausprobieren!</p>
<hr>
<p>Ich habe mir oft die Frage gestellt, wie ich diese Aktion bloß geschafft habe. Neben der Erklärung, dass ich meinen Bruder nicht enttäuschen wollte, ist einer meiner besten Erklärungsversuche der, dass ich mich an den Tagen vor dem Sprung und am selbigen Tag zwanghaft an die positive Einstellung geklammert habe, welche ich seit Monaten versuche in jeder Situation zu haben. Ich habe entdeckt, dass es mir leichter fällt, Wagnisse einzugehen, wenn ich den Weg dahin und den Erfolg an sich dokumentiere:</p>
<ul>
<li>indem ich Menschen in meiner direkten Umgebung von meinem Vorhaben erzähle,</li>
<li>indem ich über Social Media wie Twitter meine Entscheidung öffentlich bekunde und mit anderen darüber rede,</li>
<li>indem ich Fotos bis zum Gelingen des Ziels mache,</li>
<li>indem ich die notwendigen Utensilien für das Gelingen des Ziels nach und nach kaufe</li>
<li>und indem ich ein chronologisches Erfolgsbuch führe.</li>
</ul>
<p>Ein Vorhaben bzw. eine Entscheidung öffentlich zu bekunden, bringt ein Verpflichtungsgefühl mit sich, das Vorhaben auch tatsächlich anzugehen und in die Tat umzusetzen.</p>
<p>Sich selbst was vorzugaukeln und sich zu betrügen ist leicht, aber die wenigsten Menschen wollen, dass andere einen als einen Drückeberger sehen oder als eine Person, die nur große Reden schwingt und sich nicht an das eigene Wort hält.</p>
<p>Ich merke auch, dass all diese Möglichkeiten einem helfen, sich einen Rückzug zu verbauen. Es wurden ja schließlich so viele Ressourcen in so ein Vorhaben investiert, sowohl von finanzieller Natur als auch an körperlicher und mentaler Arbeit. Das Führen eines Erfolgsbuchs ist ein zusätzlicher Anreiz, die eigenen Erfolge über die letzten Monate aufzulisten und diese später wieder in Erinnerung zu rufen. Ein Blick in sein Erfolgsbuch kann einem in schwierigen Situationen dabei helfen, sich wieder daran zu erinnern, wie weit man doch gekommen ist. Das kann sehr motivierend sein!</p>
<p>Was meint ihr dazu? Habt ihr andere Möglichkeiten und Wege, wie ihr euch dazu zwingt, eure Vorhaben oder eure Vorsätze in die Tat umzusetzen?</p>
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		<title>Mein persönlicher Kompass &#8211; nach dem #personalcompass von Joel Gardner</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Mariam Al Bayati]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jul 2015 08:39:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lebensziele]]></category>
		<category><![CDATA[persönliche Werte]]></category>
		<category><![CDATA[Reflexionen]]></category>
		<category><![CDATA[Uni-Leben]]></category>
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					<description><![CDATA[Der in diesem Artikel gezeigte #personalcompass ist ein von Joel Gardner inspiriertes Konstrukt. Es soll die für eine Person wichtigen persönlichen Werte und Ziele bildlich darstellen. In Anlehnung an Joels Darstellungsweise habe ich versucht, selbst einen persönlichen Kompass zu erstellen und habe dabei festgestellt, dass eine Visualisierung der eigenen Ziele und die Formulierung von Wegpunkten,...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der in diesem Artikel gezeigte #personalcompass ist ein von <u><a href="http://joelleegardner.blogspot.de/" target="_blank" rel="noopener">Joel Gardner</a></u> inspiriertes <u><a href="http://joelleegardner.blogspot.de/2014/05/visualizing-my-values.html" target="_blank" rel="noopener">Konstrukt</a></u>. Es soll die für eine Person wichtigen persönlichen Werte und Ziele bildlich darstellen. In Anlehnung an Joels Darstellungsweise habe ich versucht, selbst einen persönlichen Kompass zu erstellen und habe dabei festgestellt, dass eine Visualisierung der eigenen Ziele und die Formulierung von Wegpunkten, welche zu der Erfüllung dieser Ziele führen, mir geholfen hat zu erkennen, was mein langfristiges Ziel ist und welche Tätigkeiten, Charaktereigenschaften oder Lebensbereiche zu der Erfüllung des Ziels beitragen können. <span id="more-302"></span><br />
Inwiefern der Kompass mir hilft? Ich habe diese Darstellung ausgedruckt und sowohl zu Hause als auch am Arbeitsplatz aufgehängt. Immer wieder schweift mein Blick darauf und erinnert mich daran, was ich für mein Leben als wichtig erachte und vor allem wo ich in dem Augenblick stehe. Ein Blick auf den Kompass in schwierigen Zeiten sorgt gewissermaßen dafür, dass ich wieder eine emotionale „Balance“ finde. Er führt mir vor Augen, dass für das Erreichen meines Ziels mehrere Komponenten wichtig sind. Bin ich z.B. frustriert, dass ich für den Augenblick mein momentanes Ziel nicht erreichen kann, hilft mir der Kompass zu erkennen, dass das Erreichen des momentanen Ziels nicht erzwungen werden kann, indem ich zu voreilig bin und mich zu sehr auf einen Punkt konzentriere, wobei die restlichen Wegpunkte vernachlässigt werden würden. Zudem ruft der Kompass mir in Erinnerung, dass das Erreichen eines momentanen Ziels eine kurzfristige Befriedigung bedeutet, wenn dabei andere Bereiche des Lebens vernachlässigt wurden. Aus meiner Sicht hilft der Kompass dabei einen Gesamtüberblick über die momentane Lebenssituation zu behalten, was sehr wichtig sein kann, um die eigenen Prioritäten richtig legen und weitere Entscheidungen richtig treffen zu können.</p>
<p>Kurze Info zur Erstellung eines persönlichen Kompasses:<br />
Der <strong>innere Kreis</strong> zeigt das Ziel im eigenen Leben. Es kann verschieden definiert werden: Glück, Erfolg, Anerkennung, etc.<br />
In dem <strong>mittleren Kreis</strong> sind die Eckpfeiler der eigenen Lebensbereiche dargestellt, in denen das Ziel, welches im inneren Kreis steht, erreicht werden soll.<br />
Der <strong>äußere Kreis</strong> stellt eine Aufzählung der Wegpunkte dar, seien diese wichtigen Charaktereigenschaften, Tätigkeiten oder andere Werte, durch deren Hilfe nach eigener Meinung das Ziel erreicht werden kann.</p>
<p>Bezüglich des inneren Kreises habe ich versucht, andere Bezeichnungen für das Lebensziel zu suchen, was mir jedoch schwerfiel. Aus meiner Sicht müsste der Begriff Glück <em>eigentlich</em> alles umfassen. Was meint ihr dazu? Ich wäre interessiert, welchen anderen Begriff ihr für euer Lebensziel auswählen würdet!</p>
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